Whiskers - Kontrollierte Infrastruktur für Menschen und Agenten
Self-hosted Control Plane für Docker-Hosts und Kubernetes. Statt uneingeschränktem SSH-Zugang bekommen Menschen und KI-Agenten klar umrissene Werkzeuge mit Leitplanken.
Das Problem
Wer einem Werkzeug — oder einem KI-Agenten — Zugriff auf seine Server gibt, gibt in der Regel alles: einen SSH-Key, eine Shell, freie Fahrt. Danach steht in keinem Protokoll, wer wann was getan hat, und es gibt keine Instanz, die zwischen „Logs lesen" und „Datenbank löschen" unterscheidet.
Was Whiskers anders macht
Whiskers stellt keine Shell bereit, sondern einzelne benannte Werkzeuge: Container auflisten, Logs holen, Dienst neu starten, Snapshot anlegen. Jedes davon hat eine Berechtigungsstufe, und die gefährlichen laufen gegen Leitplanken, die im Code stehen statt in einer Konvention. Was passiert, landet in einer Historie, die sich nicht umgehen lässt.
Der Zugang läuft über Mesh und mTLS — ein Host wird einmal eingerichtet, danach braucht es keinen dauerhaft herumliegenden privaten SSH-Schlüssel mehr.
MCP eingebaut
Whiskers bringt einen eigenen MCP-Server mit. Damit kann ein Coding-Agent dieselben Werkzeuge benutzen wie ein Mensch im Browser — und unterliegt denselben Berechtigungen, Leitplanken und Freigaben. Kein Sonderweg, keine zweite Codebasis.
Stand
Live und im täglichen Einsatz auf mehreren eigenen Hosts — und gleichzeitig in aktiver Weiterentwicklung. Apache 2.0, öffentlich auf GitHub. Bis 1.0 fehlt vor allem Laufzeit unter realen Bedingungen, nicht Funktionsumfang.